Die Geschichte von den Rennpferden  Maxima Celina, Rebell Fleur, Folly Fleur

Maxima Calina, Rebell Fleur und Folly Fleur  sind ehemalige Rennpferde, die nach Ankunft in der Schweiz innert 48 Stunden hätten von ihrem Schicksal erlöst werden sollen.

Diese 3 konnten einer Pferdekennerin vermittelt werden, die sich um das Wohlbefinden dieser Pferde kümmerte und ihnen einen Lebensplatz suchte und fand. Herzlichen Dank Dominique!

Das Schicksal vieler Renn- und Sportpferde

Gleich vorweg;

Viele Tiere, mit denen man Sport macht, werden fair, artgerecht und freundschaftlich begleitet.

 

Als Stiftung werden wir oft nur mit der Schattenseite eines Schicksals konfrontiert und wenn man eine Situation genauer analysiert, kommen viele Komponenten ins Spiel, warum etwas so aus dem Ruder laufen tut, dass Leid für Mensch und Tier erzeugt wird.

 

Das Schicksal vieler Renn- und Sportpferde, welche nicht mehr im Sport eingesetzt werden - ist, dass man für sie nur sehr schwer einen Platz zum Weiterleben findet und Menschen, die mit ihren Blessuren umgehen können ebenfalls nur sehr schwer zu finden sind.

 

Unterstützungsmöglichkeit: Institutionen, die ein Angebot anbieten, um missbrauchten Pferden zu helfen:

Helfenhttp://www.pferdehilfe-pro-equine.de Infos:http://www.pferdehilfe-pro-equine.de/boxenstop.html    

Denn Tiere, die für Spiel-, Gewinn- und Machtsucht einzelner Menschen eingesetzt werden, besitzen in der Realität weder Schutz noch Rechte. Und solche Tierbesitzer machen den Tierbesitzern, die sich korrekt verhalten, ebenfalls das Leben schwer!

Wir danken allen sportbegeisterten Menschen, dass sie sich tagtäglich für ein würde- und respektvolles Zusammenleben einsetzen!


"Wenn der Mensch sich von der Natur entfernt, wird sein Herz hart." - Lakota Weisheit

 

"Die Grösse einer Nation und ihre moralische Reife lassen sich daran bemessen, wie sie ihre Tieren behandelt."

Mahatma Gandhi

 

"Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück." 
Charles Darwin


"Ganze Weltalter voll Liebe werden notwendig sein, um den Tiere ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten."

Christian Morgenstern